deutsch | english

Meldungen vor dem Jahr 2016

                                                                                         AKTUELLES



2015:


November 2015:
Expediting bei asiatischem Zulieferer zu Europäischem Off-Shore Windkraftanlagen-Projekt

  • Gehrung & Partner stellte einem der europäischen Marktführer für Off-Shore-Windparks erfolgreich seine Lieferantenbetreuungs-Expertise im asiatischen Raum zur Verfügung. Dabei wurde die technische und qualitative Absicherung einer maßgeblichen und kritischen Windkraftanlagen-Komponente, bestehend aus über 20 komplexen Teilkomponenten, begleitet. Die Aktivitäten wurden über das Gehrung & Partner Büro in Shanghai koordiniert und mit Unterstützung des Hamburger Büros durchgeführt. In enger Abstimmung mit dem Kunden wurden der chinesische Systemlieferant sowie seine fast zehn Zulieferer – verteilt in ganz Asien – auditiert und dabei zielgerichtet unterstützt. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei auf der qualitativen, technischen als auch zeitlichen Erfüllung der Kundenanforderungen. In diesem Zuge galt es auch EU-Regularien (z.B. in Bezug auf CE-Kennzeichnung) zu berücksichtigen.

    Basierend auf den umfangreichen Kundenanforderungen wurden die Audits und Re-Audits bei den System- / Subsystem-Lieferanten geplant und über 8 Monate in sinnvollem zeitlichem Abstand durchgeführt. Durch ein kontinuierliches Statusreporting an den Auftraggeber waren alle Beteiligten über den Fortschritt und vor allem die Qualität der auditierten Lieferanten informiert. Die einzelnen Statusberichte wurden über einen direkten Onlinezugang beim Kunden verwaltet und bedarfsweise mit erläuterndem Bildmaterial ergänzt. Die zum Projektende gemeinsam mit dem Kunden erfolgreich durchgeführten Factory Acceptance Tests (FATs) beim chinesischen Systemlieferanten vor Ort unterstrichen die positive Lieferantenmanagement Durchführung unsererseits.

    Gerne stellen wir unsere vielfältige fachliche Expertise und Methodenkompetenz auch Ihnen zur Verfügung und begleiten Ihre Projekte in Deutschland, Europa oder Asien.



September 2015:
Lieferantenmanagement zur Qualitätsabsicherung von Exterieur-Komponenten eines Sportwagenherstellers

  • Gehrung & Partner wurde von einem namhaften süddeutschen Sportwagenhersteller gebeten, bei der Qualitätsabsicherung von Zukaufteilen im Exterieurumfeld zu unterstützen. Eine der Schwierigkeiten bestand darin, die Aufgaben der verschiedenen Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Deutschland und Slowakei zu steuern und abzugleichen.

    Konkrete Aufgabe war es die angelieferten Umfänge nach den vom Fahrzeughersteller festgelegten Kriterien zu den jeweiligen Q-Gates zu bewerten, fehlerhaft angelieferte Teile zu analysieren, Festlegung geeigneter Abstellmaßnahmen beim Lieferanten einzuleiten, die Überwachung der termin- und qualitätsgerechten Umsetzung der Maßnahmen und die abschließende Freigabe der aktualisierten Umfänge. Diese Aufgaben wurden mit der gewohnten Effizienz, teilweise auch vor Ort  beim Lieferanten, sichergestellt.

    Im Zuge unserer langjährigen Lieferantenmanagementunterstützung, konnte in enger Zusammenarbeit mit den eingebundenen Lieferanten, den Produktionsstätten vor Ort und den Qualitäts- und Produktionsexperten des Auftragsgebers der Qualitätslevel der Zulieferteile stabilisiert und spürbar verbessert werden. Die Sportwagen und SUV’s mit den von uns betreuten Exterieurumfängen sind mittlerweile erfolgreich im Feld.



Juli 2015:
Präventive Risikoanalysen im Bereich Hybrid-, Elektro, und Brennstoffzellenfahrzeuge

  • Seit vielen Jahren unterstützt Gehrung & Partner erfolgreich namhafte Tier-1 Lieferanten aus den Bereichen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge bei der Einführung, Umsetzung und Optimierung neuer innovativer Risikoanalyse Konzepte im Umfeld alternativer Antriebskonzepte.

    Die Herausforderung in diesen Projekten besteht in der hohen Komplexität bedingt durch die notwendige Modularität für Multiprojekte, neue Technologien, komplexe Strukturen und die hohe Anzahl an Schnittstellen zu Kunden sowohl intern als auch zu Sub-Lieferanten. Gehrung & Partner ist es in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Auftraggebern gelungen, entsprechende innovative Risikoanalyse Konzepte, adaptiert an die Bedürfnisse der einzelnen Auftraggeber, einzuführen. Diese Vorgehensweise findet in interdisziplinären Teams, bestehend aus Mechanik-, Elektrik-/Elektronik-, Software-, Thermomanagement-, Chemie- / Batterietechnologie- und Brennstoffzellen-Experten, eine hohe Akzeptanz und trägt entwicklungsbegleitend maßgeblich zur Verbesserung der Designs, Design Reviews, Verifikation, Validierung und geeigneter Teststrategien bei. Die über die Grenzen der einzelnen präventiven Risikoanalysen hinausgehende Durchgängigkeit der Kausalketten ermöglicht eine umfängliche Analyse der verschiedenen Fehlerbilder und deren kausalen Auswirkungen bis auf Kundenebene. Über geeignete Schnittstellen wird eine Synchronisierung zur parallel durchgeführten Funktionalen Sicherheitsanalysen gemäß ISO 26262 sichergestellt.

    Die kontinuierliche Aktualisierung der Risikoanalyse Konzepte, sowohl hinsichtlich technischer Änderungen als auch zurückgemeldeter Erprobungsergebnisse, erlaubt eine aktuelle und effiziente Darstellung aller funktionaler und technischen Risiken.



Mai 2015:
Innovationskraft steigern - fundierte Beratung durch TRIZ Level 1 Zertifikat

  • TRIZ ist die Theorie des erfinderischen Problemlösens. Dahinter verbirgt sich eine Methodensammlung und Philosophie, die das Überwinden von Denkblockaden sowie eine schnelle und gezielte Lösungssuche auf effiziente Weise ermöglicht. TRIZ stellt aus der Analyse vieler tausender Patente sozusagen das „Best Practice“-Wissen erfolgreicher Erfinder zur Verfügung!

    Durch die enge Kooperation von Gehrung & Partner mit dem ersten TRIZ-Master im deutschsprachigen Raum wurde firmenintern das Wissen um die TRIZ Methode vertieft und erweitert. Mit erfolgreichem Bestehen einer anspruchsvollen Prüfung und Erteilung des TRIZ Level 1 Zertifikates haben alle Gehrung & Partner Berater ihr umfangreiches Wissen in der TRIZ-Methodik bestätigt.

    Basierend auf dieser Qualifikation kann Gehrung & Partner seinen Kunden, unabhängig von Branchen und Produkten, gezielte und effiziente systematische Problemlösungsansätze bieten.

    Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne.



April 2015:
Präventive Risikoanalysen zur Absicherung der Entwicklungsqualität und der Herstellprozesse
bei Tier-2 Automobilzulieferer


  • Bereits seit vielen Jahren unterstützt Gehrung & Partner mit seinem technischen und methodischen Wissen im Bereich der präventiven Risikoanalyse einen namhaften Spezialisten für anspruchsvolle fluidtechnische Lösungen und mechatronische Kunststoffbaugruppen im Makro- und Mikrobereich. Mit Werken in Europa, Nordamerika und Asien wird der Kunde bei der Einführung, Umsetzung und Optimierung neuer innovativer FMEA Konzepte unterstützt, welche in der Produktentwicklung und den Produktionsprozessen von Ventilen und Aktuatoren Anwendung finden.

    Eine besondere Herausforderung besteht in der notwendigen Variabilität der Projekte. Besonders ausgeprägt ist die hohe Anzahl an Schnittstellen zu einer Vielzahl von Kunden, oft über verschiedene “Tier-n“ Ebenen bis hin zum OEM. Aber auch die unternehmensinternen Schnittstellen, als auch die Einbindung der Sub-Lieferanten, bedürfen besonderer Analyse. Weiterhin mussten bei der Umsetzung von Prozess-FMEAs die spezifischen Randbedingungen der unterschiedlichen Produktionsstandorte, speziell im asiatischen Raum, berücksichtigt werden. Der modulare Aufbau der FMEAs ermöglicht ressourcenschonende Mehrfachverwendung und einfache Aktualisierungsmöglichkeiten hinsichtlich technischer Änderungen bei Produkt und Herstellprozesse. Versuchs- und Felderprobungsergebnisse werden effizient in die FMEAs implementiert und stellen eine zeitnahe Aktualisierung der Risikobewertung sicher, wodurch technischen Risiken zeitnah und effizient gegengesteuert werden kann.



Februar 2015:
Gehrung & Partner nun auch in Asien vertreten


  • Kunden partizipieren nun auch von unserem neuen Standort in Asien. Seit dem 01. Januar 2015 ist Gehrung & Partner auch auf diesem Kontinent präsent. Das Büro in China/Shanghai bietet das gesamte Portfolio unserer erfolgreichen Methoden-, Konzept- und Organisationsberatung.

    Bereits jetzt nutzen viele unserer Stammkunden, als auch deren Zulieferer vor Ort erfolgreich die umfangreiche Beratungsexpertise in den Kompetenzfeldern Innovationsmanagement, Konzeptberatung, Risikoanalyse, Prozessmanagement, Qualitätsmanagement und Projektmanagement. Unser Team in China/Shanghai freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme, um in einem ersten unverbindlichen Gespräch unsere Kompetenzen mit Ihren Herausforderungen abgleichen zu können.


    Gehrung & Partner
    Büro China / Shanghai

    Summit Centre, 1088 Yanan Road
    Shanghai, 201702, China
    Tel.: +86 21 / 62 51 21 16
    Fax:  +86 21 / 62 10 76 91

    info@gw-partner.com



Januar 2015:
Gehrung & Partner vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für go-Inno als Beratungsunternehmen autorisiert


  • Als autorisiertes Beratungsunternehmen des erfolgreichen go-inno Programms des BMWi bietet Gehrung & Partner umfangreiche Innovationsberatung (go-innovativ) sowie nachhaltige Beratung zur Steigerung der Rohstoff- und Materialeffizienz (go-effizient) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an. Durch den Nachweis unserer kompetenten Berater in diesen Themenfeldern gegenüber dem BMWi ist Gehrung & Partner autorisiert Innovati-onsgutscheine entsprechend den geltenden Richtlinien auszustellen..

    Im Zuge der go-innovativ Beratung begleiten wir Sie von der strukturierten Vorbereitung Ihres Innovationsvorhabens durch Abschätzung, der technischen Realisierbarkeit und der Marktchancen bis zur Umsetzung der Innovation. Beim  go-effizient Programm bringen wir unsere langjährige Praxiserfahrung zur  Steigerung ihrer Rohstoff- und Materialeffizienz ein und steigern damit die Rentabilität ihres Unternehmens. Materialverluste bei Produkten und in der Produktion werden aufgedeckt und konkrete Maßnahmen zur Verringerung des Rohstoff- und Materialeinsatzes sowie Recyclingaktivitäten erarbeitet.

    Die BMWi Innovationsgutscheine decken bis zu 50 % der Ausgaben für die Beratungsleistung von Gehrung & Partner ab.
    Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne und kompetent!

       


2014:


Dezember 2014:
Analyse und Optimierung eines Herstellungsprozesses in China/Shanghai


  • Gehrung & Partner wurde von einem namhaften Automobilzulieferer mit internationalen Produktionsstandorten für ein Optimierungsprojekt in China/Shanghai beauftragt. Aufgrund wiederholt aufgetretener Probleme im Herstellungsprozess bei chinesischen Sublieferanten wurde in der deutschen Konzernzentrale entschieden externe Expertise mit internationaler Erfahrung einzubinden. Aufgabenstellung war die relevanten Prozesse bei den lokalen Lieferanten zu analysieren und notwendige Empfehlungen auszusprechen.

    Durch den Einsatz des in Shanghai ansässigen Repräsentanten und Partners konnte der Einsatz kurzfristig und erfolgreich umgesetzt werden. Zum Erfolg beigetragen hat dabei das hinzuziehen wichtiger Material-Expertise aus dem bestehenden lokalen Netzwerk in China. Die Kombination des durch Gehrung & Partner zur Verfügung gestellten Prozess Know-Hows, sowie des methodischem Wissens garantierten unserem Kunden die erfolgreiche Durchführung von Material- / Prozessaudits bei dessen Lieferanten.

    Aktuell liegen bereits weitere Anfragen aus China, vor allem aus dem Großraum Shanghai, vor. Aufgrund der ansteigenden konkreten Anfragen sowie der allgemein bestehenden Nachfrage nach qualifizierter Beratung soll der Bereich China bei Gehrung & Partner weiter konsequent ausgebaut werden.



Oktober 2014: Kundenservice gesteigert – Gehrung & Partner ihr Beratungspartner für nationale und internationale Förderprogramme

  • Gehrung & Partner bietet ab dem 01.10.2014 ein erweitertes Dienstleistungsprogramm.

    Kennen Sie als Klein- oder Mittelstandsunternehmen (KMU) die bestehenden interessanten Förderprogramme?
    Wissen Sie welche Fördermöglichkeiten der Markt bietet?

    Chancen die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, Projektmanagement zu institutionalisieren, systematisches
    Innovationsmanagement einzuführen oder aber das bestehende Qualitätsmanagementsystem in die nächst höhere Anforderungsstufe zu überführen werden nur selten wahrgenommen. Wissen Unternehmen um die potentiellen Programme, fehlt die Einschätzung ob man überhaupt dafür qualifiziert ist. Oder man hat gar nicht die Zeit sich mit den Anforderungskriterien auseinander zu setzen. Viele Chancen, sich im harten Wettbewerbsumfeld zu stärken, bleiben ungenutzt.

  • Als Management Consulting & Engineering Spezialisten kennen wir die spezifischen Ansprüche unserer Kunden. Wir wissen um die Notwendigkeit Veränderungen, allen voran konstante Verbesserungen, umsetzen zu müssen. Bis dato kennen Sie uns als umsetzungsorientierten Beratungspartner der Verbesserungsmaßnahmen empfiehlt und Sie bedarfsweise bei der Implementierung dieser begleitet.

    Ab Oktober 2014 wird unser Dienstleistungsprogramm noch einmal deutlich erweitert. Ab dem Zeitpunkt stehen wir aktiv an Ihrer Seite um die geeigneten Förderprogramme zu finden und Sie bei der Fördermittelbeantragung aktiv zu begleiten. Wir stellen unseren Kunden diesen Service im Rahmen von Projektumfängen zur Verfügung. Gerne führen wir aber auch auftragsbezogen Analysen und Bewertungen von Vorhaben durch.


  • Fragen Sie uns; wir beraten Sie gerne und kompetent!


August 2014:
Lieferantenmanagement im Auftrag eines Süddeutschen Automobilbauers zur Absicherung Serienanlauf einer neuen Fahrzeuggeneration


  • Gehrung & Partner wurde von einem namhaften Hersteller von Sportwagen und SUV’s gebeten, den An- und Hochlaufprozess im Produktionswerk vor Ort zu unterstützten. Neben den äußerst hohen Ansprüchen an das Qualitätsniveau der Bauteile galt es wegen des hohen Nachfrageschubes die steile, vom ursprünglichen Plan deutlich abweichende Anlaufkurve abzusichern. Seitens des Kunden wurde spezielles Fertigungswissen als auch tiefgreifende Kenntnisse im Qualitätswesen gefordert. Die Befähigung Problemursachen zu erkennen, an der Erarbeitung von Verbesserungsmaßnahmen konstruktiv mitzuwirken, aber auch den Spannungsbogen zwischen Lieferant und OEM zu überwinden waren zusätzliche Anforderungen an das Befähiger-Profil.

  • Konkrete Aufgabe war es Qualitätslage und Produktionskapazitäten für die kritische Anfangsphase zu stabilisieren, verbessern und auszubauen. Der Fokus lag hier auf zuvor definierten Komponenten des Innenraum- bzw. Türbereiches. Gehrung & Partner konnte hierfür weitreichendes Expertenwissen aus dem Bereich der Mehrkomponenten-Kunststofftechnik, Metallverarbeitung-und Veredelung als auch in der Beschichtung von Oberflächen bereitstellen. Eine wichtige Aufgabe war es, für Oberflächenteile geeignete Fehlerkriterien für objektive und subjektive Beurteilungen festzulegen was spezielles Qualitätsmanagement Know-how erforderlich machte. Innerhalb des festgelegten Zeitrahmens gelang es in enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten, sowie den Qualitäts- und Produktionsexperten vor Ort, das gewünschte Qualitätsniveau der Serienteile zu erlangen und auch auf diesem Level zu stabilisieren. Dabei war es auch notwendig die Prozesse des Lieferanten in dessen Fertigungsstätten zu bewerten und koordinierend einzugreifen. Dort wo nötig gelang es durchgehend erforderliche Maßnahmen und notwendige Anpassungen an Prozess und Produkt zwischen OEM und Lieferant moderierend zu vermitteln.


  • Das Ziel Qualität und Kapazität in dieser kritischen Phase des Produktlebenszyklus zu sichern wurde durchgehend in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erreicht.



Juli 2014:
Durchgängige Moderation von Produkt-FMEAs zur präventiven Absicherung der Entwicklungsqualität eines neuen Abgasrückführungskühlers


  • Als Methoden- und Fachexperten wurde Gehrung & Partner von einem namhaften deutsch / amerikanischen Systemlieferanten von Fahrzeugkühlern erneut beauftragt die präventive Risikoanalyse eines neuen Abgasrückführungskühlers durchzuführen. Dabei wurden die Entwicklungsabteilungen des Systemlieferanten als auch wichtige Sub-Lieferanten proaktiv eingebunden und zu einer erfolgreichen Teamarbeit angeleitet.

  • Die Risikoanalyse war erforderlich um für die Entwicklung eines neuen komplexen Abgasrückführungssystems alle wesentlichen Anforderungen und Risiken zu definieren und die Einhaltung sicher zu stellen. In erster Priorität richteten sich die Ansprüche auf die Einhaltung zukünftiger gesetzlicher Abgasgrenzwerte wie z.B. EURO 6. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Absicherung der hohen Kundenanforderungen bzgl. Kühlleistung, Volumenstrom und Dichtheitsanforderungen. Um die hohen Vorgaben an die Unterbaugruppen zu gewährleisten, wurden weitere FMEA-Pakete (Produkt / Prozess) bei Sub-Lieferanten erfolgreich durchgeführt. Zur Sicherstellung der Durchgängigkeit gab es regelmäßige Abstimmungsmeetings mit den laufenden Risikobetrachtungen des OEM. Mithilfe dieser Schnittstellenbetrachtungen konnten alle Risikopotentiale der Funktionen des Gesamtsystems sichergestellt werden. Es wurden entsprechend risikominimierende Designmaßnahmen erarbeitet und die zugehörigen Validierungstests festgelegt. Um die Absicherung der Maßnahmenwirksamkeit zu gewährleisten  gab es regelmäßig Status Review-Meetings mit Priorisierungen der laufenden Aktivitäten.


  • Der termingerechte Anlauf des Abgasrückführsystems konnte bei Einhaltung aller funktionalen und gesetzesrelevanter Erfordernisse zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers, der beteiligten Unterlieferanten und des OEM’s sichergestellt werden. Die erarbeiteten Ergebnisse waren so überzeugend, dass unmittelbar nach Projektabschluss eine Weiterbauftragung erfolgte.


Juni 2014:
Effiziente Risikoanalyse eines neuentwickelten innovativen Touchpad Systems bei namhaftem Premium Automobilhersteller


  • Gehrung & Partner konnte bei einem namhaften Premium Automobilhersteller die Markteinführung eines neuentwickelten innovativen Touchpad Systems im Bereich Telematik / Mensch-Maschine-Schnittstelle begleiten. Schwerpunkt war hierbei die systematische, projektbegleitende Risikoanalyse mithilfe der FMEA Methode sowohl auf OEM als auch auf Systemlieferanten Seite.


  • Die Touchpad Produkt-FMEA umfasst die Risikoanalyse aller erforderlichen mechanischen, elektrischen, SW-nahen sowie Mensch-Maschine-Schnittstellen zur Umgebung. Dank der umfassenden Methode-, Fach- und Moderationskompetenzen innerhalb von Gehrung & Partner konnte ein Senior Experte mit tiefgehenden Erfahrungen im Bereich Mensch-Maschine-Interface (MMI) eingesetzt werden. Ziel war es die vielfältigen Anforderungen seitens des OEM zu hinterfragen bedarfsweise in konkrete Lasten-/ Pflichtenheftanforderung zu überführen um dadurch ein frühzeitiges Aufdecken potentieller Schwächen und Risiken des Gesamtsystems zu ermöglichen. Diese Aufgaben waren durch die Multi-Touch-Fähigkeit des Touchpads, die damit mögliche Gestensteuerung, das außerordentliche Design und die dadurch hohen Qualitätsanforderungen gepaart mit der kurzen Entwicklungszeit des Touchpads besonders herausfordernd.


  • Auch bei den neuen Touchpad Funktionen zeigt sich, dass die Bedeutung von Software im Fahrzeug stetig zunimmt. Auf Basis der umfangreichen Software erkennt das Touchpad z.B., ob eine Berührung tatsächlich einen gewollten Bedienvorgang, oder nur eine unspezifische Berührung des Touchpads darstellt. Weiterhin hilft das aktive haptische Feedback, die Fahrsicherheit zu erhöhen. Die Absicherung dieser SW-nahen Funktionen bildete daher einen wichtigen Schwerpunkt der präventiven Risikoanalyse. Hierbei konnten verschiedenste potentielle Fehlerbilder aufgedeckt und eliminiert werden.


  • Das neuentwickelte Touchpad System wird mittlerweile erfolgreich in verschiedenen neuen Baureihen eingesetzt. Es ist ein Meilenstein zu einer intuitiven Nutzung und ein Schritt in Richtung einer ganzheitlichen Mensch-Maschine-Schnittstelle. Vor kurzem wurde dieses Touchpad System mit dem „Special Award Innovation“ ausgezeichnet.



April 2014:
Produktionskostenoptimierung durch Prozess- und Produktionsanalyse im
asiatischen Produktionswerk eines renommierten Herstellers von Modellfiguren


  • Gehrung & Partner wurde von einem international bekannten Hersteller von Modellfiguren als Beratungspartner
    im Rahmen eines Assessments ausgewählt. Vorgabe war es, in einem Zeitraum von wenigen Wochen eine Effi-
    zienzanalyse in einer der Auslandsniederlassungen im asiatischen Raum durchzuführen. Schwerpunkte dabei
    waren es die dortige Aufbauorganisation kritisch zu hinterfragen, als auch die bestehenden Produktionsprozesse
    und die damit verbundene Ablauforganisation zu bewerten.


  • Anlass der Analyse war die Feststellung des Unternehmers, dass den Kostensteigerungen der letzten Jahre
    keine Produktivitätsverbesserungen gegenüber standen. Durch Veränderungen der sozialen Rahmenbedingungen
    entstand zusätzlich Fluktuation wichtiger Mitarbeiter/-innen deren Ursachen es zu ergründen galt. Das Analyseergebnis
    sollte im Rahmen eines Management-Berichtes dargestellt und für die Ursachenbehebung sollten geeignete Gegen-

  • maßnahmen benannt werden. Da es sich um eine Niederlassung im asiatischen Raum handelte, war neben der fachlichen
    Eignung entsprechende Seniorität und ein besonderes Gespür für den Umgang mit Mitarbeitern unterschiedlicher ethnischer
    und religiöser Herkunft gefordert.


  • Innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens gelang es ein umfangreiches Bild der Lage vor Ort zu schildern sowie
    erkannte Schwachstellen zu benennen. Dem Auftraggeber konnte in kürzester Zeit ein aussagekräftiger Management-
    bericht übergeben werden. Dieser enthielt neben der Beschreibung der vorgefundenen Problembereiche eine Liste
    an Vorschlägen zur Optimierung als auch die entsprechende Priorisierung der Maßnahmen. Kosten und Nutzen wurden
    dabei betriebswirtschaftlich in Abwägung gebracht. Basierend auf der durch Gehrung & Partner erstellten Maßnahmenliste
    wird das Unternehmen in der Lage versetzt unverzüglich geeignete Maßnahmen einzuleiten.



März 2014:
Erfolgreiches Run@Rate Projekt bei namhaftem Motorenhersteller


  • Gehrung & Partner haben bei einem namhaften Motorenhersteller die vorhandenen Qualitätsmanagement
    Prozesse speziell im Run@Rate Umfeld analysiert und begleitend optimiert. Schwerpunkt war hierbei die
    geplanten Ab- und Anlaufphasen bei konstruktiven Bauteiländerungen besonders auf Lieferantenseite
    sicherzustellen. Von besonderer Wichtigkeit war es den laufenden Produktionsprozess nicht zuunterbrechen
    und die Teileverfügbarkeit sicherzustellen.


  • Im Rahmen einer Risiko-Analyse wurden besonders relevante, bzw. kritische Lieferanten innerhalb Deutschlands,
    Englands, Portugals und Spaniens, in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, herausgefiltert. Im Rahmen
    einer stringenten operativen Betreuung  wurden diese qualifiziert um die Einhaltung der vereinbarten Standards
    (Termintreue, Bauteilqualität, Stückzahl, etc.) sicherzustellen. Schwerpunkte waren hierbei Überwachung und
    Auditierung bei Verlagerung von Produktionsstätten des Lieferanten, Betreuung bei Erstbemusterung von
    Zulieferteilen (PPAP), Terminüberwachung Lieferteile bzw. Sicherstellen der Bandversorgung, Bearbeitung von
    Reklamationen Richtung Lieferanten, Betreuung bei Lieferantenwechsel und Überwachung termingerechter
    Umsetzung von Konstruktionsänderungen. Bedarfsweise wurden Audits bei den Lieferanten durchgeführt. Ein als
    besonders kritisch eingestufter Lieferant wurde beim Aufbau seiner Produktion bei Planung und Umsetzung intensiv
    unterstützt und in time auf das Niveau der geforderten Standards gebracht, so dass die geplante Anlaufphase

  • eingehalten werden konnten. 


  • In den letzten 2 Jahren konnte dadurch der Qualitätsmanagement Prozesse sukzessive optimiert werden um eine
    kontinuierliche Bauteilversorgung zu gewährleisten. Zusammen mit den Lieferanten und dem Auftraggeber wurden
    erfolgreich die Einhaltung von Meilensteinzielen und die Optimierung der An- und Auslaufphasen umgesetzt. Weiterhin
    konnte eine intensivere und nachhaltige Kommunikationskultur zwischen den Lieferanten und dem Produktionsstandort
    des Motorenherstellers aufgebaut und etabliert werden.



Januar 2014:
Gehrung & Partner Niederlassung Hamburg


  • Seit dem 01. Januar 2014 ist Gehrung & Partner nun auch in Norddeutschland präsent. Als Standort wurde Hamburg

  • gewählt, um sowohl die im norddeutschen Raum ansässigen Unternehmen als auch die skandinavischen Länder
    optimal vor Ort bedienen zu können. Wir haben damit unsere Kundennähe deutlich verbessert und können der
    steigenden Anzahl von Anfragen und Beratungsprojekten im Norden effizienter bearbeiten. Die Niederlassung bietet
    das gesamte Portfolio unsere erfolgreichen Methoden-, Konzept- und Organisationsberatung an.


  • Mit unserer langjährigen und in vielen erfolgreichen Projekten bewiesenen Expertise in den Kompetenz-
    feldern Innovationsmanagement, Konzeptberatung, Risikoanalyse, Prozessmanagement, Qualitätsmanagement
    und Projektmanagement werden wir verstärkt in den Branchen Erneuerbare Energien, Maritime Technik/Schiffbau,
    Flugzeugbau, Schiene/Bahn und allgemeinen Maschinen-/Anlagenbau tätig werden und damit unseren traditionellen
    Schwerpunkt Automotive weiter stärken.


  • Wir freuen uns auf eine gemeinsame kreative und erfolgreicheZusammenarbeit. Unser Team in Hamburg freut
    sich auf Ihre Kontaktaufnahme, damit wir in einem ersten unverbindlichen Gespräch unsere Kompetenzen
    mit Ihren Herausforderungen abgleichen können.


  • Gehrung & Partner
    Büro Hamburg
  • Neuer Kamp 30
    20357 Hamburg

    Tel.: +49 170 / 4085401
  • info@gw-partner.com


2013:


Dezember 2013:
SW-Projektleitung im funktionalen Sicherheitsumfeld


  • Ein international tätiger Baumaschinenkonzern, mit eigener Elektronikentwicklung und Fertigung mit weitreichender
  • Hardware-Kompetenz, möchte zukünftig verstärkt seine Software-Kompetenzen aufbauen. Als Pilotprojekt wurde
  • hierfür eine neu entwickelte Kompaktsteuerung ausgewählt, welche softwareseitig die elektrohydraulische
  • Fahrsteuerung von Erdbewegern übernehmen soll. Hierzu muss die funktionale Sicherheit das Gesamtsystem den
  • Performance Level (PL) d nach ISO13849 erfüllen und ein entsprechendes Zertifikat nachweisen.

  • Aufgrund ausgewiesener Experten mit langjähriger Nutzfahrzeugerfahrung im Elektronikbereich für sicherheitsrelevante
  • Systeme wurde Gehrung & Partner ausgewählt die SW-Projektleitung zur Implementierung des Prozesses zu
  • übernehmen. Anhand systematischer Grundsatzuntersuchungen wurde zu Anfang nachgewiesen, dass die
  • vorgesehene Hard- und Softwarearchitektur die notwendige Gesamtsystem Anforderungen wie z.B. Genauigkeit,
  • Taktzeiten, Fehlerreaktionszeiten erfüllt. Es folgte die klassische Projektplanung hinsichtlich definierter Umfänge,
  • zeitlichen Abläufen, geplanten Kosten, notwendiger Qualifizierung. Wie üblich wurden alle Projektmitglieder im
  • Projekt Kickoff Meeting mit den Planungsdetails und den hieraus abgeleiteten Aufgabenpaketen instruiert um
  • eine erfolgreiche Projektumsetzung sicherzustellen.

  • Planmäßig konnte das erfolgreiche Projekt nach einer über 12 monatigen SW-Projektleitung unsererseits an die
  • hausinterne Projektabteilung übergeben werden. Mithilfe dieses Projektes ist der nachhaltige Ausbau der HW- und
  • SW-Kompetenz und somit die gewünschte Wettbewerbsfähigkeit sichergestellt.


Oktober 2013:
Partner des 11. Karlsruher Symposiums für Wissensmanagement


  • Gehrung & Partner ist diesjähriger Partner des 11. Karlsruher Symposium für Wissensmanagement.
    Das Symposium wird vom Arbeitskreis Wissensmanagement Karlsruhe e.V. (AKWM) veranstaltet und steht
    unter dem Motto „Wissensmanagement braucht Führung oder Führung braucht Wissensmanagement?“.

    Es werden wieder bekannte Referenten wie Prof. Dr. Felix von Cube, Verhaltensforscher, Pädagoge und Autor
    zahlreicher Bestseller, Prof. Dr. Klaus North, Gründungspräsident der Gesellschaft für Wissensmanagement
    und wissenschaftlicher Leiter des Preises „Wissensmanager des Jahres“ und Prof. Dr. Joachim Bauer,
    Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut aus Freiburg im 11. Karlsruher Symposium spannende Vorträge halten.

  • Im Rahmen des Symposiums wird ebenfalls der Deutsche Nachwuchspreis Wissensmanagement vergeben.
    Er wird in den Kategorien Bachelor und Master verliehen und ist mit einem Preis dotiert. Die Gewinner werden
    ihre Arbeiten auf der Start-up-Veranstaltung 2014 des AKWM vorstellen.


September 2013:
Einführung eines innovativen FMEA Konzeptes im Bereich Elektromobilität

  • Seit über zwei Jahren unterstützt Gehrung & Partner erfolgreich einen namhaften Tier 1 Lieferanten bei der
    Einführung, Umsetzung und Optimierung eines neuen innovativen FMEA Konzeptes im Elektromobilitätsumfeld.

  • Die Herausforderung in diesem Projekt besteht in der hohen Komplexität bedingt durch die notwendige
    Modularität für Multiprojekte, neue Technologie, komplexe FMEA Strukturen und die hohe Anzahl an Schnitt-
    stellen. Gehrung & Partner ist es in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber gelungen ein entsprechend inno-
    vatives FMEA Konzept einzuführen. Dieses findet im interdisziplinären Team bestehend aus Mechanik-,
    Elektrik/Elektronik-, Software-, Thermomanagement-, Chemie / Batterietechnologie-Experten eine hohe
    Akzeptanz und trägt entwicklungsbegleitend maßgeblich zur Verbesserung des Designs, des Design Reviews,
    der Verifikation, der Validierung und Teststrategien bei. Mithilfe eines geeigneten Variantenkonzeptes
    und einer auf die unternehmensspezifische Bedürfnisse abgestimmtes Cloning- / Konsolidierungsansatzes ist
    eine sowohl zeitlich als auch örtliche effiziente parallele und unabhängige Bearbeitung der FMEA Module möglich.
    Die über die Grenzen der einzelnen FMEAs hinausgehende Durchgängigkeit der Funktions- und Fehlerketten
    ermöglicht eine umfängliche Analyse der verschiedenen Fehlerbilder und deren kausalen Auswirkungen bis auf
    Kundenebene. Die Abbildung der verwendeten Failsafe Strategien durch entsprechende Fehler-
    erkennungs- / -reaktions-Konzeptes innerhalb der Gesamt Mechatronik-FMEA ermöglicht eine differenzierte
    Analyse der Fehlerreaktionen und eine effiziente Ableitung der besonderen Merkmale. Über geeignete
    Schnittstellen wird eine Synchronisierung zur parallel durchgeführten Funktionalen Sicherheitsanalyse sichergestellt.

    Die kontinuierliche Aktualisierung der Gesamt FMEA sowohl hinsichtlich technischer Änderungen als auch
    zurückgemeldeter Erprobungsergebnisse erlaubt eine aktuelle und effiziente Darstellung aller technischen Risiken.
    Ein kreativer Reporting- und LoP Tracking Prozess ermöglicht eine zyklische FMEA Statusinformationen
    an das Management.


August 2013:
Anpassung an positive Unternehmensentwicklung und den Veränderungen im Markt


  • Wir konnten in den letzten Jahren viele erfolgreiche Projekte mit Ihnen durchführen. Unser Unternehmen
  • wuchs im Laufe der Zeit und wir haben  neue Partner und weitere erfahrene Kompetenzträger in den Kreis
  • der Partnerschaft aufgenommen.

  • Um dieser positiven Entwicklung und den Veränderungen im Markt gebührend Rechnung zu tragen passen

  • wir uns strukturell dem dynamischen Umfeld an. Nach außen hin dokumentieren wir dies mit

  • unserer Namensänderung


  • Gehrung & Partner
                      Partnerschaftsgesellschaft


  • Ihr kompetenter Ansprechpartner für die Kompetenzfelder Innovationsmanagement, Konzeptberatung,
  • Risikoanalyse, Prozessmanagement, Qualitätsmanagement und Projektmanagement. Wir freuen uns
  • auf die weitere gemeinsam erfolgreiche Zusammenarbeit.


Mai 2013:
Projektmanagement bei einem namhaften Nutzfahrzeughersteller


  • Gehrung Wolff & Partner konnte die Entwicklung eines innovativen Systems eines namhaften
  • Nutzfahrzeugherstellers begleiten und hierbei das Projektmanagement im Bereich Qualität steuern.

  • Ein Aufgabenschwerpunkt war hierbei die aktive Überwachung der definierten Qualitätsziele, die
  • Erstellung des entsprechenden kundenspezifischen Reportings und die Koordination von qualitätsrelevanten
  • Themen sowohl mit den einzelnen Fachbereichen als auch mit der Gesamtprojektleitung.

    Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Tätigkeit war das präventive Risikomanagement. Hierzu wurde bereits
  • in einer frühen Projektphase die Produkt-FMEA System gestartet. Es wurden die funktionellen Zusammenhänge
  • des Gesamtsystems und der jeweiligen Bauteilteilkomponenten präventiv betrachtet. Die Risikobewertung
  • wurde projektbegleitend ergänzt und an die technisch geänderten Randbedingungen angepasst.
  • Hierdurch war eine kontinuierliche Risikobewertung sichergestellt. Durch den engen Kontakt mit den
  • entsprechenden Entwicklungsbereichen und dem zeitnahen Abgleich der Schnittstellen zu den Lieferanten
  • war es möglich, die Ergebnisse aus der FMEA schnell in die Erprobungsplanung einfließen zu lassen.

    Nach über zwei Jahren erfolgreichem Projektmanagement des entsprechenden Qualitätsmanagemen
  • Bereichs konnte diese Aufgabe an interne Verantwortliche zur Weiterführung übergeben werden.


Januar 2013:
Ausbau unseres sozialen Engagements

  • Gehrung Wolff & Partner (GWP) unterstützt das Evangelische Jugendwerk Löchgau
    mit einer Spende in Höhe von 1.000 EUR.

  • Das Evangelische Jugendwerk Löchgau ist eine kirchliche Einrichtung, in der sich ca. 25
    fast ausnahmslos ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren. Durch gemeinsame Aktionen,
    die für alle Kinder und Jugendlichen offen sind, fördern die Mitarbeiter die
    unterschiedlichsten Begabungen und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen.
    Mit den von GWP geförderten Projekten „Familienolympiade“ und „Legostadt“ werden
    die Kreativität, Beweglichkeit und Teamgeist bewusst gefördert.
    Wie in diesem
    Artikel der Zeitung Neckar-Enz-Bote erwähnt, freut sich GWP damit
    den Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiter zu unterstützen.

  • Diese Spende ist der Startschuss zu verschiedenen Aktionen für das Jahr 2013,
    mit denen Gehrung Wolff & Partner ihr soziales Engagement verstärkt.



2012:

September 2012:
Erfolgreiches Interims-Management Mandat und PMI Projektleitung
bei bekanntem Nutzfahrzeughersteller


  • Nach einem kurzfristigen Ausfall eines Bereichsleiters im Elektrik/Elektronik-Entwicklungsbereich bei
    einem bedeutenden international tätigen Nutzfahrzeughersteller galt es die entstandene Lücke kompetent
    im Rahmen eines Interims-Manager Einsatzes zu kompensieren. Durch den Einsatz eines Senior Partners
    mit langjähriger leitender Führungserfahrung aus dem Elektronikbereich wurde Gehrung & Partner dieser
    anspruchsvollen Aufgabe gerecht.


    Der Umfang der Tätigkeit war im Besonderen herausfordernd, da sich zu dem Zeitpunkt des Einsatzes eine
    neue Führungsstruktur auf Basis des Project Management Body of Knowledge (PMBOK) Guide in der
    Implementierungsphase befand und es galt diesen Prozess weiterzuführen. Zur erfolgreichen Umsetzung
    der Aufgabe war die umfangreiche praxisnahe Erfahrung des Senior Partners eine wichtige Voraussetzung.
    Die etablierten Project Management Institute (PMI) Methoden, bestehend aus den verschiedenen Wissensgebieten
    Integrations-, Umfangs-, Termin-, Kosten-, Qualitäts-, Personal-, Kommunikations-, Risiko- und Beschaffungs-
    management, wurden effizient umgesetzt und zur Anwendung gebracht.


    Im Rahmen erfolgreicher Teamarbeit wurde der Prozess detailliert beschrieben und die notwendigen Aufgaben,
    Kompetenzen und Verantwortungen (AKV’s) der einzelnen Funktionen und Personen festgelegt. Zur nachhaltige
    Implementierung des gesamten Project Management Prozesses wurden themenbezogene und teamrelevante
    Workshops organisiert. Durch die kooperative Einbindung aller Mitarbeiter in den Einführungsprozess wurde
    dieser sehr positiv bewertet und fand durchgehende Akzeptanz. Noch während des Interims Management
    Einsatzes seitens Gehrung & Partner wurden die ersten Projekte nach PMI geplant und erfolgreich begonnen.


August 2012:
Interims-Projektleitung
für Mechatronik OEM-Getriebeprojekt bei namhaftem Tier 1-Lieferanten


  • Ein namhafter Tier 1-Lieferant hat Gehrung Wolff & Partner kurzfristig beauftragt, für ein
    Mechatronik OEM-Getriebeprojekt die Interims-Projektleitung zu übernehmen. Diese Aufgabe
    übernahm ein GWP Senior Berater mit langjähriger Führungserfahrung in der Nutzfahrzeug
    OEM-Entwicklung.

    Funktionell handelt es sich hierbei um ein im Nutzfahrzeug Bereich neuartiges, automatisiertes
    Getriebe. Technisch, terminlich und kostenmäßig stand das Projekt aufgrund monatelanger
    vakanter Projektleiterstelle und einer Nutzfahrzeug unerfahrenen Entwicklermannschaft auf "rot".
    Innerhalb von sechs Monaten ist es GWP durch systematische geplante und geführte Abarbeitung
    sowie erfolgreicher Reduktion überhöhter OEM-Forderungen gelungen, die technischen und
    terminlichen Voraussetzungen für eine "gelb-Einstufung" zu erreichen und erste Kostensenkungs-
    maßnahmen in Workshops zu definieren. Somit war die OEM Serienfreigabe gesichert.
    Zwischenzeitlich wurde von GWP ein festangestellter Projektleiter eingearbeitet, welcher das
    Projekt weiter auf Erfolgskurs hält.


Mai 2012:
Präventive Absicherung Stückzahlerhöhung bei Sportwagenherstellern

  • Die Herausforderung innerhalb dieses Projektes bestand darin über 75 Lieferanten innerhalb
    von nur 6 Monaten auf die deutliche Stückzahlerhöhung vorzubereiten und entsprechend zu
    begleiten. Es war absehbar, dass es eine Reihe von Lieferanten geben würde, denen die Stückzahlerhöhung
    aus unterschiedlichsten Gründen Probleme bereiten könnte. Die Erhöhung könnte daher die Serienfertigung
    gefährden und im schlechtesten Fall zum Produktionsstillstand bei dem Sportwagenhersteller führen.

    Gehrung Wolff & Partner (GWP), ein Beratungsunternehmen welches sich u.a. auf Prozessverbesserung
    in der Automobilindustrie spezialisiert hat, wurde mit bis zu 6 Experten als „schnelle Eingreiftruppe“
    beauftragt, hierfür die notwendigen Konzepte und Experten zu stellen. Zunächst identifizierten die GWP-Experten
    die Risiken, die für die einzelnen Lieferanten mit der Stückzahlerhöhung verbunden waren. Hierbei galt es
    Fragen wie z.B. Schafft das Werkzeug die neue Menge noch, ist die Produktion auf solche Zahlen ausgelegt,
    sind ausreichend geschulte Mitarbeiter an Bord um die Stückzahlen zu fertigen, gibt es genügend Platz
    für eventuell notwendige Zwischenlager zu klären. Der von GWP konzipierte „Q-Check" erwies sich für
    Lieferanten wie OEM gleichermaßen als hilfreich, weil er übergreifend angelegt war und damit offene
    Punkte bei Beschaffung, Logistik, Vertragsfragen ebenso wie klassische Qualitätsthemen beinhaltet.
    Die Offenheit und die Positionierung als ehrliche Vermittler zwi-schen OEM und seinen Lieferanten war
    ein Erfolgsfaktor der GWP-Experten. Auf entsprechenden Steckbriefen mit Ampel-Kennzeichnung für die
    Risikostufe wurden die wesentlichen Fakten sowie die Maßnahmen festgehalten. Wichtige Meilensteine
    bei der Betreuung der über 75 Lieferanten wurden in einer Roadmap visualisiert, die ebenso wie eine
    „Produktionslandkarte“ mit den betroffenen Produktionsstätten verfügbar war. Mit der Roadmap und den
    Steckbriefen wurde der Projektfortschritt von GWP dokumentiert und wöchentlich kommuniziert.

    „Der Anlauf mit der um 30% höheren Stückzahl verlief ausgesprochen ruhig", zieht der OEM eine positive
    Bilanz. Dies sei an den wenigen Reklamationen bei Q-Audits im Rahmen der Lieferantenüberwachung in
    der Serie klar ablesbar. Die Erfolgsfaktoren waren hierbei: die rechtzeitige Konzentration auf risikobehaftete
    Lieferanten, die Partnerschaft mit außerhalb der Hierarchie stehenden Prozessexperten als Moderatoren,
    und die fokussierten Entscheidungsvorlagen. Die hierbei erfolgreich angewandte Methodik ist bereits für
    weitere Projekte im Konzern in Erwägung gezogen.



Januar 2012:
Gehrung Wolff & Partner hat im Zuge seiner Expansion
einen spanischen Mitarbeiter eingestellt

  • Um den bestehenden Mangel an Ingenieuren in den mittelständischen Unternehmen der Region
    Stuttgart zu lindern, wurden in enger Kooperation mit Baden-Württemberg International und der
    spanischen Arbeitsverwaltung vom 6. – 8. Dezember 2011 ca. 100 spanische Ingenieure, die
    gerne in Unternehmen der Region arbeiten würden, nach Stuttgart zur
    Aktion "Nikolaus" eingeladen.
    Die im Vorfeld nach Empfehlung der teilnehmenden Unternehmen in Spanien ausgewählten
    Bewerber wurden bei einem „Speeddating“ im Haus der Wirtschaft durch die potentiellen Arbeitgeber
    nach Ihrer fachlichen und sozialen Kompetenz eingestuft.

    Von den 8 Bewerbern, welche sich für Gehrung Wolff & Partner interessierten, kamen 3 in die engere
    Wahl. Diese wurden am Folgetag zu einer Firmenbesichtigung eingeladen und hatten die Möglichkeit
    sich ein Bild Ihres neuen Arbeitgebers zu machen. Als Ergebnis dieser Aktion wurde schlussendlich
    der am besten zu GWP passendste Bewerber zum 01.02.2012 eingestellt.



2011:


Mai 2011:
Rezertifizierung nach EN ISO 9001:2008

  • Im April 2011 wurde das QM-System von Gehrung Wolff & Partner nach
    EN ISO 9001:2008 durch die
    TÜV SÜD Management Service GmbH rezertifiziert. Nach Abschluss des Audits empfahl der Auditor
    in seinem Bericht die Verlängerung des Zertifikates ohne Abweichungen und Feststellungen.

    Kommentar des Auditors: “Durch die Realisierung des QMS als Web 2.0 Applikation ist die laufende
    Aktualisierung des QM-Systems gegeben und die Mitarbeiter leben den KVP-Prozess."

    Mit der erfolgreichen Rezertifizierung und der Ausstellung der Zertifikate bestätigt die TÜV SÜD
    Management Service GmbH, dass Gehrung Wolff & Partner mit dem implementierten QM-System
    klar definierte Arbeitsabläufe und Verfahren sowie eine hohe und nachhaltige Qualität der
    Dienstleistungen sicherstellt.

    Übrigens bieten wir das QMS-Wiki als Web 2.0 Anwendung auch als eigenständiges Produkt an!


Februar 2011:
Gelungene Integration der Risikoanalyse und der Funktionalen Sicherheit

  • Gehrung Wolff & Partner ist es bei einem namhaften Automobilhersteller gelungen die Integration der
    etablierten präventiven Risikoanalysen (FMEA) und der mittlerweile ebenfalls geforderten Funktionalen
    Sicherheit (ISO 26262) auf eine praktikable und effiziente Weise durchzuführen.

    Durch die kombinierte intelligente Darstellung der Risiken und Hazards anhand eines konkreten FuSi
    relevanten Systems konnte der Entwicklungsaufwand spürbar reduziert werden. Hierdurch werden
    komplexe Zusammenhänge übersichtlich dargestellt und können leichter bewertet werden.

    Die Vorgehensweise wurde vom Management als ausdrücklich hilfreich beurteilt und soll entsprechend
    weiterentwickelt werden.


2010:

November 2010:
Projektleitung Sensorsystem bei namhaftem Halbleiterhersteller in den USA


  • Ein namhafter Systemhersteller der Fahrzeugindustrie hat Gehrung Wolff & Partner beauftragt, die
    Projektleitung für ein Task Force Team bei einem Zulieferer in den USA zu übernehmen. Ein in der
    Neuentwicklung befindliches innovatives Sensorsystem wurde unter besonderen Schwierigkeitsgraden
    und Herausforderungen in die Marktreife überführt..

    Zur Absicherung des Projekterfolges musste bei dem US-amerikanischen Halbleiterzulieferer ein
    Task Force Team vor Ort installiert und geleitet werden. Gehrung Wolff & Partner hat hierfür einen
    Senior Berater mit langjähriger internationaler Fach- und Projekterfahrung eingesetzt. Neben der Führung
    und Koordination des internationalen Projektteams waren die Aufgaben vor Ort vielfältig. Sie reichten
    von der Mitarbeit bei der Erstellung des Vendor Addendums, Vertretung der Interessen des Systemlieferanten
    vor Ort, Steuerung der notwendigen Designänderungen, Forcierung einer Verkürzung der geplanten
    Designänderungsdauer von 6 auf 3 Monate, Festlegung und Detaillierung des Terminplans mit Meilensteinen,
    überwachen von definierten Einzelaktionen und der notwendigen Ergebniskontrolle bis hin zur Koordination und
    Monitoring des DOE-Programms um die Charakterisierung des heutigen Designstandes sicherzustellen.
    Um die transparente Projektumsetzung sicherzustellen  wurde ein entsprechendes Projekthandbuch
    erstellt und im Team kommuniziert.

    Mithilfe der erfolgreichen Projektleitung vor Ort konnten die notwendigen Designänderungen minimiert, zeitgerecht
    umgesetzt und ausreichend erprobt werden. Somit konnte eine drohende Verzögerung der Neuentwicklung
    des innovativen Sensor-Systems verhindert werden. Mittlerweile ist das Sensorsystem bei den OEMs im Einsatz
    und hat sich im Feldeinsatz bewährt.



September 2010:
GWP Zulassung / Zertifizierung nach DIN EN 61508
für ein explosionsgeschütztes Widerstandsthermometer

  • GWP hat den entwicklungsrelevanten Prozess zum Nachweis des SIL-Levels 2 begleitet, dokumentiert,
    mit einem internen Systemaudit untermauert und mit Hilfe einer FME(D)A den rechnerischen Nachweis
    erbracht, welcher vom Zertifizierungsunternehmen ohne Beanstandung bestätigt wurde.

    Unser Kunde hat somit innerhalb des Entwicklungszeitraums von nur 12 Wochen die komplette
    Nachweisführung für die Erlangung der SIL Stufe 2 erbracht und ist somit den Marktanforderungen
    wieder einmal gerecht geworden und bleibt weiterhin wettbewerbsbestimmend.


Mai 2010:
Analyse des bestehenden Risikomanagements im Schiffsbau

  • Die Integration eines Risikoanalyse-Prozesses in die bestehende Organisation bzw. in bestehende
    Geschäftsprozesse war zu prüfen. Hierzu war es notwendig den bestehenden Risikomanagementprozess
    zu analysieren und den Reifegrad bestehender Risikoanalysen (FMEA) zu ermitteln. 

    Im Vergleich zu Bisherigem – und zu anderen Branchenergaben sich vielfältige Potentiale:

    • exakte Kalkulations-Ansätze
    • wirkungsvolle Akquise-Unterlagen
    • wirtschaftliche Entwicklung und Konstruktion
    • sichere Planung, kürzere Durchlaufzeiten
    • höhere Qualitäts-Standards
    • integriertes Wissens-Management
    • bessere Kundenzufriedenheit

    Nach außen verbesserte Wettbewerbs-Position, nach innen Mitarbeiter und Führungskräfte mit hoher Motivation.
    Jetzt können alle Mitarbeiter ihre Talente und Kompetenzen gezielter einsetzen. So wird das Unternehmen noch
    weitere Jahre sich an der Spitze im Weltmarkt halten können.



März 2010:
Konzept zur Integration des Prozess- und Wissensmanagement


  • Im Zuge unserer Beratungstätigkeit innerhalb des Förderprogrammes Coaching wurde von Gehrung Wolff & Partner
    für ein Dienstleistungsunternehmen ein innovatives Konzept zur Integration des Prozess- und Wissens-
    managements erarbeitet.

    Aufgrund der steigenden Komplexität innerhalb der Unternehmen und derer Geschäftsprozesse, sowie dem
    fortschreitenden Wandel von einer Informations- zu einer Wissensgesellschaft, gewinnt die Integration des
    Prozess- und Wissensmanagement immer mehr an Bedeutung. Durch die Vermittlung der
    Wissensmanagement-Grundlagen und des Modellierungsansatzes der wissensintensiven Geschäftsprozesse
    konnte dem zu beratenden Dienstleistungsunternehmen innerhalb des Coachings ein gutes Grundverständnis
    aufgebaut, und in Kombination mit dem bereits vorhanden Prozessmanagement Wissen ein innovatives Konzept
    zu einem Produktansatz entwickelt werden.


  • Durch diese sinnvolle Erweiterung des Produktportfolios und die sich abzeichnende Marktnachfrage ist das Unternehmen für die kommenden Marktanforderungen besser aufgestellt. Die hierbei durchgeführten Untersuchungen haben gezeigt, dass es eine enge Verzahnung zwischen dem klassischen Prozess- und Wissensmanagement gibt. Speziell das Prozessmanagement mit wissensintensiven Geschäftsprozessen liefert vielfältigen Input für das unternehmensweite Wissensmanagement System. Weiterhin erlaubt dieses integrierte Konzept eine differenzierte Sicht auf die vorhandenen bzw. notwendigen Wissensträger (implizit bzw. explizit) innerhalb des Unternehmens woraus geeignete Maßnahmen abgeleitet werden können. Das ebenfalls mögliche Mapping von konkreten Personen zu den jeweiligen Wissensobjekten (implizitem Wissen) liefert einen deutlichen Mehrwert. Dieser integrierte Konzeptvorschlag liefert eine Transparenz über die im Unternehmen stattfindenden Wissensflüsse, welche dann zum Wissensaufbau bzw. ‐ausbau innerhalb einer lernenden Organisation Verwendung finden können.
    Weitere Details finden sich im zugehörigen
    Konzeptdokument.



2009:


Dezember 2009:
Einführung eines Innovationsmanagementprozesses im Dienstleistungsbereich

  • Im Zuge eines Innovationscoaching Projektes, konnte Gehrung Wolff & Partner einen SW-Tool basierten
    Innovationsmanagementprozess im Dienstleistungsbereich (Ingenieurbüro) erfolgreich implementieren.
    Durch das systematische Coaching seitens GWP ist das Dienstleistungsunternehmen zukünftig in der Lage,
    wettbewerbsfähige Innovationsprozesse bzw. -methoden seinen Kunden anzubieten.

    Im Zuge einer bereits laufenden Beratungstätigkeit konnte das Dienstleistungsunternehmen bereits erfolgreich
    den gemeinsam erarbeiteten Innovationsmanagementprozess im Rahmen der Entwicklung und Einführung
    eines neuen Produktentstehungsprozesses (PEP) anwenden.

    Gehrung Wolff und Partner ist ein eingetragenes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm Coaching
    (aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds). Die Bestimmungen zum Förderprogramm Coaching und zum
    Förderprogramm Qualifizierungsberatung und Personalentwicklung sehen vor, dass das Coaching nur von
    einem
    Beratungsunternehmen durchgeführt werden kann, in dem ein Qualitätsmanagementsystem zur
    Anwendung kommt. Dieses muss entweder von einem durch den Deutschen Akkreditierungsrat bzw. dessen
    Akkreditierungsstellen akkreditierten Zertifizierer oder durch das Gütesiegel „ServiceQualität“ mindestens in
    Stufe I bescheinigt sein.


September 2009:
Kooperation mit Hochschule Heilbronn


  • Im Zuge der Zusammenarbeit zwischen dem interdisziplinären Institut für intelligente Geschäftsprozesse (i3G)
    der Hochschule Heilbronn und Gehrung Wolff & Partner wird ein vom Land Baden-Württemberg gefördertes
    Innovationsprojekt durchgeführt.

    Hierbei wird ein klassisches Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) auf einer Web 2.0 Plattform abgebildet.
    Grundlage für die technologische Umsetzung bildet ein Wiki-System, welches auf die spezifischen Anforderungen
    angepasst wird. 

    Dadurch wird die technische Voraussetzung geschaffen, den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)
    als gelebten Bestandteil in den Qualitätsprozess einzubinden. Durch das aktive Mitgestalten der Anwender
    wächst der Detaillierungs- bzw. Nutzungsgrad des QMH problem- und praxisorientiert den realen Anforderungen
    entsprechend mit.



Januar 2009:
GWP Vortrag bei IT-Brunch 

  • Anfang Januar 2009 wurde Gehrung Wolff & Partner gebeten im Zuge des monatlich stattfinden IT-Brunch einen
    Vortrag aus der Praxis über das Thema Risikomanagement als wichtiger Bestandteil des Projektmanagement
    zu halten. Hierbei konnten die Synergien zwischen den zwei GWP Produktfeldern Projektmanagement bzw.
    Präventive Gefahren- / Risikoanalysen dargestellt und anhand von laufenden Projekten erläutert werden. Weiterhin
    konnte die mittlerweile starke Verzahnung der Informationstechnologie mit der Automobilbranche aufgezeigt werden.
    Den Vortrag finden Sie
    hier.

    Der IT-Brunch ist eine kostenlose Networking- und Informationsveranstaltung in Ludwigsburg. Neben der
    anschaulichen Vermittlung von Informationen aus der Informationstechnologie und aus angrenzenden Bereichen,
    gibt das Konzept auch Raum für den Austausch unter den Menschen und Firmen der Region. Der IT-Brunch dient
    den Besuchern weiterhin als Rahmen zur Kommunikation mit Vertretern anderer Unternehmen.



2008:


November 2008:
Systematisches Wissensmanagement bei GWP

  • Wissen ist die bedeutendste unternehmerische Ressource des 21. Jahrhunderts. Für Gehrung Wolff & Partner
    ist daher der gezielte Umgang mit Wissen besonders im Umfeld von komplexen Produkten, Prozessen und
    Dienstleistungen eminent wichtig. Ziele des systematischen Wissensmanagement sind hierbei eine erhöhte
    Transparenz des vorhandenen Wissens herzustellen, vorhandene Prozesse zu optimieren und allen Mitarbeitern
    einen schnellen, unkomplizierten Zugriff auf das GWP Expertenwissen zu ermöglichen. 

    Zur effizienten Darstellung des bei Gehrung Wolff & Partner vorhandenen Wissens, der Erfahrungen und
    Fähigkeiten dient ein GWP Wiki-Server. Diese Web 2.0 Applikation erlaubt den einfachen Austausch und die
    Weiterentwicklung von bereits vorhandenem Expertenwissen. Der Nutzen für unsere Kunden ergibt sich
    somit durch einen schnellen, konsistenten und jederzeit vorhandenen Zugriff auf unser umfangreiches Wissen.



September 2008:
Optimierung von Geschäftsprozessen in der IT-Branche

  • Im Zuge eines Prozessanalyse- und -verbesserungsprojektes in der IT-Branche, konnte Gehrung Wolff & Partner
    in Kooperation mit der „Change Partner AG“ bei der Prozessdokumentation sowie der Implementierung und
    Etablierung eines Prozessmanagements innerhalb des Unternehmens unterstützen. Durch den „Train the Trainer“
    Ansatz, Aktivierung und Motivierung der betroffenen Mitarbeiter war es hier möglich, verschiedene Kernprozess-
    Elemente wie z.B. Vertrieb, Einkauf, Projektabwicklung zu dokumentieren, optimieren und implementieren. Neben
    den langfristigen Maßnahmen für künftige Soll-Prozesse wurden auch erste „Quick-Win“ Maßnahmen identifiziert
    und größtenteils umgesetzt.

    Die daraus folgende Kosteneinsparung, Transparenz in den Arbeitsabläufen und Verbesserung der Zusammenarbeit
    der verschiedenen Abteilungen war für die dortige Geschäftsführung der Anlass das Projekt fort zu führen, und damit
    die Optimierung der Prozesse und das Etablieren des Prozessmanagement-Prozesses weiter voran zu treiben.


Juli 2008:
Optimierung von Entwicklungsprozessen bei Automobilhersteller

  • Gehrung Wolff & Partner konnte bei einem international tätigen Automobilhersteller im Zuge eines Pilotprojektes
    den Entwicklungsablauf für die neuen, elektronischen aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme in den
    vorhandenen Gesamtfahrzeugentwicklungsplan erfolgreich integrieren. Hierbei waren die Prozesse des Forschungs-
    und Vorentwicklungsbereiches, der unterschiedlichen Entwicklungsstandorte und der Zulieferanten zu berücksichtigen.

    Eine mit allen Beteiligten abgestimmte Technologie - Roadmap wurde erstellt und mit den Lastenheften der einzelnen
    Fahrzeugbaureihen abgeglichen. Zukünftig ist im Entwicklungsprozess der Meilenstein „Technologie – Roadmap“
    bei oben genannten Systemen ein fester Prozessschritt.



Juni 2008:
GWP Gründungsmitglied der TRIZ-Arbeitsgruppe


  • Im Zuge des IHK-Initiativkreis Forschung und Innovation arbeitet Gehrung Wolff & Partner seit April 2008 als
    Gründungsmitglied in der geschlossenen TRIZ-Arbeitsgruppe 2 mit. Die Arbeitsgruppe besteht aus ca. 10
    namhaften Unternehmen und es werden in monatlichen Arbeitstreffen praktische Problemlösungen aus
    dem Umfeld der Unternehmen unter Verwendung der TRIZ Methode gelöst (
    www.triz-wiki.de).

    Die Bezeichnung TRIZ steht für das russische Akronym "Theorie des erfinderischen Problemlösen".
    Im Englischen wird die Abkürzung TIPS (Theory of Inventive Problem Solving) verwendet. Hinter TRIZ verbirgt
    sich eine Philosophie, die das Überwinden von Denkblockaden sowie eine schnelle und gezielte
    Lösungssuche auf hohem Niveau ermöglicht. 

    TRIZ stellt sozusagen das „Best Practice“ Wissen erfolgreicher Erfinder zur Verfügung.


Mai 2008:
FMEA Expertenkreis

  • Am 30.04.2008 war es soweit. Der erste FMEA-Expertenkreis unter aktiver Mitwirkung von Gehrung Wolff & Partner
    hat stattgefunden. Dieser FMEA-Expertenkreis dient als Plattform zum Erfahrungsaustausch für ausgewählte
    FMEA-Dienstleistungsunternehmen in süddeutschen Großraum. Thema des ersten Treffens war der Umgang
    mit “besonderen Merkmalen in Theorie und Praxis“. Weitere Veranstaltungen sind in regelmäßigem,
    vierteljährlichem Abstand geplant.

    Angestrebt wird eine pragmatische Auslegung der Vorgaben des VDA zum Thema FMEA und somit eine
    Harmonisierung der deutschen Automobilwelt sowohl bei den Herstellern, als auch bei den Zulieferern.
    Ziel ist u.a. Standards weiter zu entwickeln und gemeinsame Arbeitsweisen abzustimmen.



April 2008:
Einführung eines QM-Systems nach ISO TS 16949

  • Bei einem START UP-Unternehmen wurde innerhalb von nur 4 Monaten ein QM-System nach ISO TS 16949 implementiert.

    Die Abnahme und Bestätigung des QM-Systems durch die Zertifizierungsgesellschaft steht kurz bevor. Inhalt des
    Projektes war die organisatorische Strukturierung, Erstellung eines Qualitäts-Management-Handbuch (QMH)
    inkl. Verfahrensanweisungen und benötigten Formularen, Mitarbeiterschulung und die Durchführung interner Audits.
    Dies ermöglicht dem Unternehmen seine internen Prozesse effizienter zu gestalten.



März 2008:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000

  • Bereits zum Gründungszeitpunkt 2007 unserer Gesellschaft stand ein Ziel fest, die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000
    im 1. Quartal 2008 umzusetzen. Mit der Überreichung der Zertifikate bescheinigt uns die TÜV SÜD Management GmbH,
    dass wir das gesetzte Ziel auf Anhieb erreicht haben. Mit dem implementierten QM-System bestätigen wir, wie wir unsere
    Prozesse leben. Es garantiert, dass unsere Dienstleistungen in Kundenprojekten zielgerichtet und termingetreu umgesetzt
    werden. Zudem motiviert das QM-System zu stetiger Verbesserung unserer Arbeit - sozusagen Qualität mit Eigendynamik.


AKTUELLES


Ihr Nutzen

Kostenreduzierung
Qualitätsverbesserung
Produktinnovation
Zeitersparnis
Termintreue
Qualifikation
Wissenstransfer



Erfahrene,
unabhängige Experten
+
Lösungen
aus einer Hand

Gehrung & Partner bei XING